Museu Nacional da Escravatura, Historisches Museum in Morro da Cruz, Luanda, Angola
Das Nationalmuseum der Sklaverei zeigt eine umfangreiche Sammlung von Objekten und Dokumenten aus der Zeit des Sklavenhandels in Angola. Die Ausstellung präsentiert Ketten, Skulpturen und andere Gegenstände, die das Leben während dieser Zeit dokumentieren.
Das Gebäude steht auf dem Anwesen eines Sklavenhändlers, der bis zum Ende des 18. Jahrhunderts an der afrikanischen Küste tätig war. Danach wurde diese Stätte umgebaut, um die Geschichte und den Einfluss des Sklavenhandels auf Angola zu dokumentieren.
Museum zur Geschichte des Sklavenhandels in Luanda, einer wichtigen Hafenstadt an der Atlantikküste Angolas. Das Gebäude selbst steht auf dem ehemaligen Grundstück eines Sklavenhändlers und erinnert an diese Vergangenheit, die das Leben in dieser Region geprägt hat.
Das Museum liegt in Morro da Cruz, in der Nähe des Atlantischen Ozeans und der Insel Mussulo. Der Besuch ermöglicht einen unmittelbaren Blick auf diesen historisch bedeutenden Ort in Luanda.
Das Museum bewahrt Taufkessel aus dem 18. Jahrhundert, die an einem bestimmten Ort standen, wo Menschen vor ihrer Verschiffung über den Atlantik wurden. Diese Objekte zeigen die Art und Weise, wie Zwangsarbeit und Religion während dieser Zeit verflochten waren.
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