Papeete, Verwaltungshauptstadt in Tahiti, Französisch-Polynesien.
Papeete ist die Hauptstadt von Französisch-Polynesien auf der Nordküste von Tahiti und verbindet Regierungsviertel mit Handelszonen entlang der tropischen Küste. Die Stadt erstreckt sich vom Hafen landeinwärts mit Straßen, die parallel zur Küstenlinie verlaufen und Wohngebiete mit öffentlichen Plätzen verbinden.
Die französische Verwaltung wählte diesen Küstenort 1880 als Verwaltungszentrum und entwickelte ihn zum wichtigsten Hafen der Region. Über die folgenden Jahrzehnte wuchs die Siedlung vom kleinen Handelsposten zur Hauptstadt mit modernen Infrastrukturen.
Der zentrale Markt zeigt heute lokale Handwerkskunst und frische Erzeugnisse, die Besucher aus der gesamten Region anziehen und das alltägliche Leben der Stadt prägen. Die Architektur verbindet französische Kolonialbauten mit polynesischen Elementen, was sich besonders in den öffentlichen Gebäuden entlang der Küstenpromenade zeigt.
Besucher erreichen die Stadt über den internationalen Flughafen Faa'a, der sich wenige Kilometer westlich des Zentrums befindet. Das Stadtzentrum lässt sich am besten zu Fuß erkunden, da viele Sehenswürdigkeiten in kurzer Entfernung zueinander liegen.
Der Name leitet sich von tahitianischen Wörtern ab, die Wasserkorb bedeuten und auf natürliche Quellen hinweisen, die früher die Wasserversorgung sicherten. Einige dieser Quellen finden sich noch heute in Teilen der Stadt, obwohl moderne Leitungen die Versorgung übernommen haben.
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