Meeresschutzgebiet Phoenixinseln, Meeresschutzgebiet im Zentralpazifik, Kiribati
Das Phoenix Islands Protected Area ist ein Meeresschutzgebiet im Zentralpazifik mit acht Koralleninseln. Das Gebiet umfasst Hunderte Kilometer Meer mit verschiedenen Lebensräumen und untermeerischen Bergen.
Das Gebiet wurde 2010 zum UNESCO-Welterbe erklärt. 2015 wurde es zur völligen Sperrzone für kommerziellen Fischfang.
Die Inseln ziehen Forscher an, die hier die Korallenriffe und die Meeresbewohner beobachten. Diese Forschungsarbeit hilft zu verstehen, wie sich die Ozeane verändern.
Der Zutritt erfordert besondere Genehmigungen und Vereinbarungen über die Kiribati-Regierung. Nur autorisierte Schiffe und Flugzeuge können die Inselgruppe erreichen.
Das Gebiet beherbergt vierzehn untermeerische Berge, die aus erloschenen Vulkanen entstanden sind. Diese versunkenen Vulkane schaffen spezielle Lebensräume für tiefe Meeresbewohner und Korallenbewuchs.
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