Nukunonu, Korallenatoll in Tokelau, Südpazifischer Ozean.
Nukunonu ist ein Korallenatoll im Pazifik mit etwa 30 kleineren Inseln, die eine große zentrale Lagune umgeben und durch Korallenformationen verbunden sind. Die Landmasse bildet einen Ring, der etwa 11 Kilometer breit ist.
Ein britisches Schiff entdeckte das Atoll 1791 und benannte es nach einem britischen Adeligen. Die Insel war lange Zeit schwer zugänglich und blieb relativ isoliert.
Die Bevölkerung lebt nach traditionellen Regeln, die das tägliche Leben und die Entscheidungsfindung prägen. Diese Bräuche sind in der Gemeinschaft tief verwurzelt und beeinflussen, wie Menschen miteinander umgehen.
Das Atoll hat keine richtigen Ankermöglichkeiten, was Lieferungen und die Versorgung schwierig macht. Besucher sollten darauf vorbereitet sein, dass die Zugänglichkeit begrenzt ist und Boote möglicherweise nicht immer anlegen können.
Der östliche Teil des Atolls ist ein wichtiges Vogelschutzgebiet mit Kolonien von Flüster-Seeschwalben, Schwarzen Seeschwalben und Feenseeschwalben. Dieses Gebiet bietet Besuchern die Chance, seltene Seevögel in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.
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