Marae von Taputapuatea, Alte Zeremonialstätte in Raiatea, Französisch-Polynesien
Taputapuatea marae ist eine alte Kultstätte auf der Insel Raiatea in Französisch-Polynesien, bestehend aus Steinplattformen und Altären, die rituellen Zwecken dienten. Der Komplex umfasst verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen für religiöse Zeremonien und priesterliche Aktivitäten.
Die Stätte entstanden ungefähr im 10. Jahrhundert und wurde zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert mehrfach umgebaut und erweitert. Diese Veränderungen spiegeln die wachsende Bedeutung des Ortes als religiöses und administratives Zentrum wider.
Die Stätte war ein großes Zentrum für Priester und Navigatoren aus der gesamten Polynesien, die hier zusammenkamen, um zu lehren und zu lernen. Menschen aus fernen Inseln besuchten diesen Ort, um spirituelle Weihe und Navigationswissen zu erhalten.
Besucher sollten in Führungen teilnehmen, um die steinerne Struktur und ihre Geschichte besser zu verstehen. Komfortable Schuhe und Wasser sind wichtig, da die Stätte an einem offenen Ort unter freiem Himmel liegt.
In der Nähe des Komplexes gibt es einen weißen Stein am Strand, an dem historisch wichtige Investitursätzungen für Anführer stattfanden. Dieser Ort verbindet die religiöse und politische Autorität mit einem natürlichen Meerlandmarke.
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