Villarrica Lake, lake in Chile
Der Villarrica-See ist ein großer Gewässer in Südchile mit klarem Wasser, das den Himmel und die umliegenden Berge spiegelt. Der See erstreckt sich über etwa 23 Kilometer Länge und 11 Kilometer Breite mit einer maximalen Tiefe von etwa 165 Metern, und auf seinen Ufern liegen zwei Hauptstädte: Villarrica im Westen und Pucón im Osten.
Der See wurde 1551 von Pedro de Valdivia entdeckt, dessen Reise diese Gegend kartografierte und ihre natürliche Schönheit in den Fokus rückte. Seine lange Geschichte ist mit dem Mapuche-Volk verbunden, das seit vielen Jahrhunderten in diesem Land lebt.
Der Name des Sees bedeutet in der Mapudungun-Sprache der Mapuche "reiche Stadt". Die lokale Bevölkerung nutzt das Wasser und die Ufer seit Jahrhunderten als Lebensraum und Treffpunkt.
Das Wasser ist im Sommer warm und lädt zum Schwimmen, Segeln, Kajakfahren und Wasserskifahren ein, während es im Winter viel kälter wird. Beide Ufergemeiden bieten Restaurants, Shops und Unterkunftsmöglichkeiten, was eine gute Basis für den Besuch bildet.
Die nahe gelegene Isla Aillaquillen liegt inmitten des Sees und bietet ruhigen Rückzug für naturbegeisterte Besucher. Im Winter verwandelt sich die Umgebung durch Schneefall in eine völlig andere Landschaft, die Menschen anzieht, die bergige Erfahrungen und Schneeaktivitäten suchen.
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