Longaví, Landwirtschaftliche Gemeinde in der Provinz Linares, Chile
Longaví ist eine Gemeinde in der Region Maule in der Provinz Linares, die sich zwischen den Flüssen Achibueno und Longaví erstreckt. Das Gebiet liegt in flacher Landschaft mit Höhe von etwa 153 Metern und wird von landwirtschaftlichen Flächen geprägt.
Das Gebiet begann als Jesuitenbesitz im Jahr 1639 und entwickelte sich Ÿ dann zu einem Dorf. Die offizielle Gemeindestatus wurde am 1. Januar 1937 verliehen.
Der Name Longaví stammt aus der Mapudungun-Sprache und bedeutet „Schlangenkopf
Die Panamericana bietet direkte Anbindung und verbindet Longaví mit Santiago und benachbarten Städten. Die flache Topografie macht die Gegend leicht zu durchfahren und zu erkunden.
Die Bevölkerung ist zu etwa 78 Prozent ländlich und konzentriert sich auf Reis- und Getreideanbau. Diese Fokussierung auf Grundkulturen prägt das Erscheinungsbild und die Wirtschaft der gesamten Region.
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