Monumento a la Familia Minera, Bergarbeiterfamiliendenkmal in Machali, Chile
Monumento a la Familia Minera ist eine Skulptur bei Kilometer 10 der Carretera del Cobre im Sektor Tierras Blancas von Machalí. Sie zeigt einen Bergarbeiter mit Helm und Grubenlampe neben seiner Frau und seinem Kind. Die Arbeit ist 10 m hoch, 25 m breit und 7 Tonnen schwer; gefertigt wurde sie in den Werkstätten der División El Teniente von Codelco.
Das Denkmal wurde von dem chilenischen Künstler Germán Ruz Baeza im Jahr 2000 geschaffen und würdigt die Arbeit der Bergbauwirtschaft. Es markiert einen wichtigen Punkt in der künstlerischen Anerkennung der industriellen Geschichte der Region.
Die Skulptur zeigt einen Bergmann mit Helm und Lampe neben seiner Frau und seinem Kind und würdigt damit die Familie hinter der wichtigsten Tätigkeit der Gegend, dem Bergbau. Als die Grundstückseigentümer 2016 den Abriss beantragten, widersetzte sich die lokale Bevölkerung und forderte die Erklärung zum Nationaldenkmal.
Das Denkmal befindet sich an einem belebten Straßenabschnitt und ist leicht von der Straße aus zu sehen. Besucher sollten auf Verkehr achten und den Standort in Machalis Bezirk Tierras Blancas beachten.
Die Skulptur wurde in den Werkstätten der El-Teniente-Division von Codelco gemeißelt, nicht in Bronze gegossen. 2016 beantragten die Grundstückseigentümer bei der Gemeinde Machalí den Abriss, da sie ohne Baugenehmigung auf privatem Grund stand; Anwohner widersetzten sich und forderten die Erklärung zum Nationaldenkmal.
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