Provinz Valparaíso, Pazifische Küstenprovinz in Zentralchile
Valparaíso ist eine Provinz an der pazifischen Küste in Zentral-Chile, die sich über bergiges Gelände zwischen Küstenketten und Anden-Hängen erstreckt. Das Gebiet umfasst mehrere städtische Zentren und reicht bis zu Inseln im Pazifik.
Das Gebiet erhielt 1974 seine offizielle Abgrenzung und vereinte mehrere Verwaltungsbezirke, darunter auch die Osterinsel. Diese Eingliederung machte es zu einem der bevölkerungsreichsten Bundesländer Chiles.
Die Provinz verwaltet die Juan-Fernández-Inseln und die Osterinsel von Valparaíso aus, was ihre Bedeutung für Chiles pazifische Territorien zeigt. Diese Verbindung zu entfernten Inseln prägt die maritime Identität der Region bis heute.
Die Region ist durch modernisierte Eisenbahnen und Highways verbunden, die Stadtzentren mit der Provinzhauptstadt Valparaíso vernetzen. Bei der Erkundung dieser Gegend sollte man mit unterschiedlichen Höhenlagen und Küstenstraßen rechnen.
Der Uspallata-Pass verbindet die Provinz durch die Anden mit Argentinien und trägt auf seinem Gipfel ein markantes Grenzmonument. Dieses Denkmal, das Christus der Anden zeigt, ist ein bekannter Orientierungspunkt für Reisende zwischen den Ländern.
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