Casa matriz del Banco del Estado de Chile, Bankzentrale im Barrio Cívico, Santiago, Chile.
Das Hauptgebäude der Banco del Estado de Chile steht an der Kreuzung der Avenida Libertador General Bernardo O'Higgins und der Calle Morandé, neben dem Platz Plaza de la Ciudadanía. Die Struktur erstreckt sich über 75.000 Quadratmeter auf 11 Geschossen und dient als zentrales Operationszentrum der wichtigsten Staatsbank Chiles.
Die Konstruktion begann im September 1944 und wurde 1952 abgeschlossen, ursprünglich als Gebäude der Caja Nacional de Ahorros benannt. Das Gebäude wurde 1953 zur Zentrale der Banco del Estado de Chile, nachdem die Institutionen fusioniert wurden.
Das Gebäude beherbergt das Sparmuseum, das 1992 gegründet wurde, sowie die Antonio-Varas-Galerie, wo Kunstausstellungen stattfinden. Diese Räume sind öffentlich zugänglich und zeigen die kulturelle Rolle der Institution in der Stadt.
Das Gebäude befindet sich direkt im Zentrum von Santiago in einem belebten Geschäftsviertel, ideal für Besucher, die die kulturellen Einrichtungen erkunden möchten. Die Lage an einem großen Platz macht sie einfach zu finden und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Während der Bauphase 1952 kam es zu einem Gerüsteinsturz von 35 Metern Höhe, bei dem zehn Arbeiter starben, ein tragisches Ereignis, das eine große Gedenkfeier auf dem Friedhof General de Santiago zur Folge hatte. Dieses Unglück wird heute selten erwähnt, ist aber Teil der komplexen Geschichte des Ortes.
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