Coquimbo-Moschee, Kulturzentrum und Moschee in Coquimbo, Chile
Die Coquimbo-Moschee ist ein Gebetszentrum und Kulturzentrum in der chilenischen Küstenstadt mit zwei Gebetssälen, einer Bibliothek und Ausstellungsflächen. Das Komplexe ist um einen zentralen Hof angeordnet und bietet Platz für Besucher und Gläubige.
Das Gebäude wurde ab 2004 unter dem Architekten Faissal Cherradi erbaut und 2007 mit marokkanischer Unterstützung fertiggestellt. Die Initiative basierte auf einem marokkanisch-chilenischen Dialogprojekt.
Die Moschee dient als Begegnungsstätte für die muslimische Gemeinde und Besucher, die sich für islamische Traditionen interessieren. Hier finden regelmäßig Veranstaltungen und Austausche statt, die Menschen verschiedener Religionen zusammenbringen.
Das Gebäude liegt in zentraler Lage auf einem Hügel mit Blick über die Stadt. Der Zugang ist einfach und Besucher können die Außenbereiche und Gärten jederzeit erkunden.
Der Gebäudeentwurf basiert auf der berühmten Kutubiyya-Moschee von Marrakesch und schafft so eine ungewöhnliche Architektur in der südamerikanischen Stadt. Diese nordafrikanische Designanleihe macht es zu einem besonderen Zeugnis internationaler Zusammenarbeit.
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