Sharon Synagogue, Jüdische Synagoge in San Isidro, Lima, Peru
Die Sharon-Synagoge steht an der Ecke der Avenida 2 de Mayo und der Calle Carlos Porras Osores im Stadtteil San Isidro und dient der orthodoxen aschkenasischen Gemeinde. Das Gebaude bietet Platz für Gottesdienste, Unterricht und Zusammenkünfte der lokalen jüdischen Gemeinde.
Das Gebaude wurde in den fruhen 1990er Jahren gegründet und markierte damit einen Wendepunkt für die osteuropaische Gemeinde in Lima. Diese Gründung ermoeglichte der Gemeinde einen neuen eigenen Ort für ihre religiosen Praktiken.
Die Synagoge ist ein wichtiger Ort für die aschkenasische Gemeinde Limas und beherbergt Gottesdienste, die nach traditionellen jüdischen Riten ablaufen. Hier finden auch Schulunterricht und Feiern religiöser Feste statt, die das Gemeinschaftsleben prägen.
Das Gebaude liegt in einem leicht zugaenglichen Stadtteil und kann zu Fuss erreicht werden; Besucher sollten sich auf Öffnungszeiten erkundigen. Die Synagoge hat spezifische Regeln für religiose Räume, daher sollte man sich vorher über Besuchsbedingungen informieren.
Im Jahr 2009 besuchte der damalige israelische Aussenminister Avigdor Lieberman mit einer Delegation des Parlaments die Synagoge und wuerdigte damit ihre Rolle in der Gemeinde. Dieser Besuch zeigte die internationalen Verbindungen und das Ansehen des Ortes.
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