Chicama, Siedlung in Peru
Chicama ist ein Surfrevier an der Küste Nordperus, das für seine extrem lange Welle berühmt ist, die sich über mehrere Kilometer erstreckt. Das kleine Dorf besteht aus einfachen Häusern, Guesthouses und Surfschulen, die sich entlang eines breiten, flachen Strandes verteilen, wo das Wasser das ganze Jahr über zum Surfen einlädt.
Chicama war lange Zeit ein ruhiges Fischerdorf, bis ein Pilot namens Chuck Shipman 1965 während eines Fluges die außergewöhnliche Welle entdeckte. In den folgenden Jahren suchten Surfer das Gebiet auf und machten es ab Mitte der 1960er Jahre zu einem international bekannten Surfziel.
Der Name Chicama stammt von einer Entdeckung in den 1960er Jahren, als Surfer die berühmte Welle fanden und das Gebiet nach einem nahegelegenen Fluss benannten. Heute ist das Dorf ein ruhiger Ort, an dem Surfer aus aller Welt zusammenkommen und eine entspannte Gemeinschaft mit lokalen Fischern und Gastronomen bilden.
Das Wasser ist das ganze Jahr über warm genug zum Surfen ohne Neoprenanzug, und die besten Bedingungen sind von Mai bis August, wenn die Wellen größer und regelmäßiger werden. Besucher sollten früh am Morgen ins Wasser gehen, um die besten Wellen zu erwischen, und es ist ratsam, bequeme, einfache Unterkunft in der Nähe des Strandes zu wählen, da alles zu Fuß erreichbar ist.
Eine Besonderheit von Chicama ist, dass die Welle so lang ist, dass Surfer Boote nutzen, um schnell wieder hinaus zu paddeln und mehr Zeit auf dem Wasser zu verbringen. Dies macht die Stelle einzigartig unter den Surfrevieren der Welt und ermöglicht es, Dutzende von Fahrten an einem Tag zu machen.
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