Loja, Kulturhauptstadt im Süden Ecuadors
Loja ist eine Stadt im Süden Ecuadors, die sich über ein grünes Tal auf etwa 2000 Metern Höhe ausbreitet. Koloniale Gebäude mit Balkonen und Innenhöfen säumen die Straßen um den zentralen Platz, während modernere Viertel die umliegenden Hügel hinaufklettern.
Spanische Kolonisatoren gründeten die Siedlung Mitte des 16. Jahrhunderts und verlegten sie später an den heutigen Standort. Die Stadt wurde zu einem religiösen Zentrum mit mehreren Klöstern und Kirchen, die bis heute erhalten geblieben sind.
Die Stadt trägt den Beinamen „Musikhauptstadt Ecuadors
Das Wetter bleibt das ganze Jahr über mild und kühl, mit häufigen Nachmittagsschauern zwischen Oktober und Mai. Bequeme Schuhe erleichtern das Erkunden der gepflasterten Straßen und steilen Anstiege im historischen Zentrum.
Ein Tor mit Türmen und Skulpturen markiert den Eingang zur Altstadt und dient als Treffpunkt für Einheimische. Die Figuren darauf stammen aus einem spanischen Roman, der in der Region besonders beliebt ist.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.