Monasterio Santa Teresa de Jesús, Unbeschuhtes Karmeliterkloster in Almagro, Buenos Aires, Argentinien.
Das Monasterio Santa Teresa de Jesús ist ein Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen in Buenos Aires, das Elemente der Neugotik mit modernen religiösen Räumen verbindet. Das Gebäude teilt sich in private Bereiche für die Schwestern und einen öffentlichen Bereich zum Beten auf.
Das Kloster wurde 1894 von Mercedes Castellanos de Anchorena gegründet und war die zweite Karmelitische Gemeinschaft, die sich in Buenos Aires ansiedelte. Diese Gründung brachte die Kontemplative Tradition des Ordens in die wachsende Stadt.
Die Nonnen leben hier nach den Regeln der Karmelitinnen und halten die Traditionen der heiligen Theresa von Avila bis heute lebendig. Besucher können die Stille des Ortes spüren und erfahren, wie das religiöse Leben hier im Alltag gelebt wird.
Das Kloster liegt im Stadtteil Almagro und empfängt Besucher an bestimmten Zeiten, wobei Stille und Respekt vor den Nonnen wichtig sind. Fotografie und Lärm sind nicht erlaubt, um das spirituelle Leben der Gemeinschaft nicht zu stören.
Der Kardinal Antonio Samoré besuchte das Kloster in den 1970er Jahren als Vermittler während diplomatischer Spannungen zwischen Argentinien und Chile. Diese Besuche zeigen, wie das stille Heiligtum eine Rolle in großen politischen Momenten der Geschichte spielte.
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