La casa mínima, Schmales Kolonialhaus in San Telmo, Buenos Aires, Argentinien.
La Casa Mínima ist ein schmal gebautes Wohnhaus in San Telmo, das nur 2,5 Meter breit und etwa 13 Meter tief ist. Die Fassade zeigt eine grüne Holztür und einen kleinen Balkon, der das Eingangsportal rahmt.
Das Haus entstand im frühen 19. Jahrhundert als Teil eines größeren Anwesens der Familie Peña. Nach 1860 wurde das Grundstück mehrfach unterteilt, wodurch dieses schmale Wohngebilde entstand.
Das Haus ist eng mit lokalen Erzählungen verbunden, die von einem befreiten Sklaven berichten, der dort gelebt haben soll. Diese Geschichte prägt bis heute die Wahrnehmung des Ortes in der Nachbarschaft.
Der Ort ist mit dem benachbarten Zanjón de Granados verbunden, wo Besucher an geführten Touren teilnehmen können. Es ist sinnvoll, den Besuch mit anderen Aktivitäten in diesem Kulturkomplex zu kombinieren.
Die Verputzschicht bewahrt noch immer ihre ursprüngliche Zusammensetzung aus gestampftem Ton und Tierdung, die mit Kalk gedeckt wurde. Diese Baumischung zeigt, wie in der Kolonialzeit vor Ort gebaut wurde.
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