Iglesia de San Miguel, Religiöses Gebäude im Zentrum von Paraná, Argentinien
Die Iglesia de San Miguel steht an der Kreuzung von Buenos Aires- und Carlos Gardel-Straße und verbindet neogotische und eklektische architektonische Elemente. Das Gebäude zeigt eine interessante Mischung verschiedener Baustile, die sich in der Fassade und den inneren Details widerspiegeln.
Die Konstruktion begann 1822 unter der Initiative des Priesters Antolín Gil y Obligado, um die religiösen Bedürfnisse des nördlichen Stadtteils zu erfüllen. Das Projekt entstand aus dem Wunsch, den wachsenden Gemeinden in diesem Bereich eine geeignete religiöse Stätte zu bieten.
Die Kirche beherbergt Marmorskulpturen des genuesischen Künstlers Doménico de Carli und Deckengemälde des italienischen Künstlers Fino am Hauptaltar. Diese Werke prägen das Innere und zeigen die europäischen künstlerischen Einflüsse, die die Stadt prägen.
Das Gebäude ist während der Woche für Gottesdienste und religiöse Zeremonien geöffnet und empfängt sowohl Gemeindeglieder als auch Besucher. Die zentrale Lage an der Kreuzung zweier Hauptstraßen macht es leicht zu finden und zugänglich.
Das Gebäude erhielt im Dezember 2000 den Status eines Nationaldenkmales und wurde damit als bedeutsam für das argentinische Architekturerbe anerkannt. Diese Auszeichnung würdigt seinen künstlerischen und baulichen Wert in der Geschichte der Region.
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