Xangri-lá, Küstengemeinde in Rio Grande do Sul, Brasilien
Xangri-lá ist ein Küstenstädtchen im südlichen Brasilien in Rio Grande do Sul, das sich entlang flacher Küstenlinien erstreckt. Das Gebiet besteht aus neun kleineren Strandortschaften mit breiten Sandstränden und einer ruhigen, ebenen Topographie.
Das Gebiet war lange Teil der größeren Gemeinde Capão da Canoa, bevor es 1992 zur eigenständigen Verwaltungseinheit wurde. Diese Unabhängigkeit ermöglichte es, die neun Siedlungen als zusammenhängende Gemeinde zu entwickeln.
Der Name der Stadt stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Paradies oder perfekter Ort. Besucher können diesen Geist in den entspannten Strandgemeinden und ihrer Verbindung zur Küstennatur spüren.
Der Ort liegt etwa 130 Kilometer südlich von Porto Alegre und ist von mehreren regionalen Flughäfen aus erreichbar. Die Anfahrt mit dem Auto ist die praktischste Möglichkeit, um die verschiedenen Strandgemeinden zu besuchen.
Das Wappen zeigt eine goldene Sonne umgeben von elf weißen Sternen, die jeweils eine der verschiedenen Siedlungen des Gebiets symbolisieren. Dieses Symbol verdeutlicht, wie neun Küstenorte unter einer gemeinsamen Identität vereinigt sind.
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