Três Barras National Forest, Nationalwald in Santa Catarina, Brasilien.
Der Três Barras Nationalwald ist ein Schutzgebiet in Santa Catarina, das sich über bergiges Gelände erstreckt und eine Mischung aus einheimischen und gepflanzten Baumbeständen beherbergt. Die Landschaft wechselt zwischen dichten Waldabschnitten und offenen Bereichen, in denen man verschiedene Höhenlagen durchquert.
Das Gebiet wurde zunächst 1944 als Forststation gegründet und später 1968 zum Nationalwald erklärt, um diese Waldflächen zu schützen. Zwischen 1957 und 1981 wurden systematisch Bäume gepflanzt, um das Waldland wiederherzustellen und zu bewirtschaften.
Der Wald dient als Bildungszentrum, wo Studenten und Forscher Methoden des Umweltschutzes und Techniken der nachhaltigen Ressourcenverwaltung studieren.
Das Waldgebiet verfügt über markierte Wanderwege, die sich durch verschiedene Bereiche des Waldes schlängeln und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bieten. Der beste Besuchszeitpunkt liegt in den kühleren Monaten, wenn die Trails leichter zu bewältigen sind und die Sicht besser ist.
Der Wald enthält alte Exemplare der Araucaria-Kiefer, einen Baum, der in dieser Region selten geworden ist und unter Schutz steht. Diese einheimische Art findet man verteilt zwischen den jüngeren Bepflanzungen, was dem Wald seinen besonderen Charakter gibt.
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