José Antônio Pereira Museum, Kulturerbemuseum in Campo Grande, Brasilien.
Das José Antônio Pereira Museum befindet sich im ehemaligen Hauptgebäude der Fazenda Bálsamo, einem ländlichen Bau des 19. Jahrhunderts aus pau a pique (Lehmfachwerk) mit sopapo-Lehm. Es zeigt persönliche Gegenstände der Familie Pereira, darunter Haushaltsgeräte, einen Ochsenkarren und eine Wassermühle (monjolo). Das Gelände wurde 1966 der Stadtverwaltung geschenkt.
Das Gebäude war der Sitz der Fazenda Bálsamo, wo die Familie des Gründers von Campo Grande, José Antônio Pereira, lebte. 1966 wurde das Areal mit seiner ländlichen Architektur des 19. Jahrhunderts der Stadtverwaltung geschenkt; die Anlagen hatte der Gründer zuvor einem seiner Söhne überlassen. Heute dient es als Museum zur Geschichte der Hauptstadt von Mato Grosso do Sul.
Das Museum trägt den Namen von José Antônio Pereira, dem Gründer von Campo Grande, und befindet sich im früheren Hauptgebäude seiner Fazenda Bálsamo. Zu sehen sind persönliche Gegenstände der Familie, darunter Haushaltsgeräte, ein Ochsenkarren und ein Monjolo, eine wasserbetriebene Stampfmühle. Die Stadtverwaltung von Campo Grande führt den Ort als Kulturerbe.
Das Museum nutzt das frühere Haupthaus der Fazenda Bálsamo, einen ländlichen Bau des 19. Jahrhunderts in Pau-a-pique-Lehmbauweise, mit unebenen Böden und niedrigen Durchgängen. Der Rundgang führt durch Haus und Nebengebäude zu Haushaltsgeräten der Familie, einem Ochsenkarren und einem Monjolo. Es liegt in Campo Grande, Mato Grosso do Sul; die Quelle nennt weder Öffnungstage noch Adresse, daher vorher erkundigen.
Das Museum befindet sich im ehemaligen Sitz der Fazenda Bálsamo, des ländlichen Besitzes des Gründers von Campo Grande, José Antônio Pereira. 1966 wurde das Gelände der Stadtverwaltung geschenkt, die Anlagen später vom Gründer an einen seiner Söhne übergeben. Das Gebäude ist ein Lehmbau in Sopapo- oder Pau-a-pique-Technik; zu den Objekten zählen Haushaltsgeräte der Familie, ein Ochsenkarren und ein Monjolo.
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