Nationalpark Cerro Corá, Nationalpark im Departamento Amambay, Paraguay
Cerro Cora Nationalpark ist ein großes Schutzgebiet in der Nordosten Paraguays mit einer abwechslungsreichen Landschaft aus Hügeln, Flüssen und dichtem Wald. Der Park umfasst mehrere markante Erhebungen und wird vom Fluss Aquidabán Nigüí durchflossen.
Der Park war Schauplatz der letzten Schlacht des Krieges der Dreifachen Allianz im Jahr 1870, in der Marschall Francisco Solano López kämpfte. Dieses Ereignis hat die Geschichte dieser Region tiefgreifend geprägt.
Im Park findet man alte Felsmalereien, die zeigen, dass hier bereits vor Tausenden von Jahren Menschen lebten. Diese Überreste erzählen von den frühen Bewohnern dieser Gegend und ihren Spuren in der Landschaft.
Der Park liegt südlich von Pedro Juan Caballero und ist am besten mit eigenem Transport zu erreichen, da öffentliche Verbindungen begrenzt sind. Besucher finden vor Ort Führungen und grundlegende Einrichtungen vor.
Der Park bewahrt eine Mischung aus natürlichen Wäldern, Feuchtgebieten und archäologischen Stätten, wobei alte Monumenten und Höhlen-Artefakte nebeneinander existieren. Diese Kombination macht den Ort zu einem seltenen Beispiel für die Verbindung von Natur und Menschheitsgeschichte.
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