Iguaçu palace, Regierungspalast in Curitiba, Brasilien.
Der Iguaçu-Palast ist ein modernes Regierungsgebäude im Stadtteil Centro Cívico mit großen Fenstern und klaren architektonischen Linien. Das Bauwerk besteht aus mehreren Bereichen, die für Verwaltungsaufgaben und offizielle Empfänge genutzt werden.
Der Palast wurde 1950 eingeweiht und diente als Hauptsitz der Staatsregierung von Paraná. Das Gebäude war der zentrale Verwaltungssitz, bis die Verlegung auf den Palast der Arakarien erfolgte.
Das Gebäude zeigt Werke lokaler Künstler in seinen Hallen und beherbergt Ausstellungsräume, die regionale künstlerische Ausdrucksformen präsentieren. Diese Sammlung spiegelt das kreative Schaffen der Region wider und macht den Ort zu mehr als nur einem Verwaltungssitz.
Geführte Touren durch das Palastinnere sind an Wochentagen verfügbar und ermöglichen Besuchern, die Verwaltungskammern und Amtsräume zu erkunden. Die beste Zeit für einen Besuch ist am Morgen, wenn das Gebäude weniger überlaufen ist.
Das Gebäude verfügt über spezielle Konferenzräume, in denen Staatsbeamte Zeremonien abhalten und Entscheidungen treffen, die die gesamte Region Paraná beeinflussen. Diese Räume sind Orte, an denen wichtige politische Momente der Provinz stattgefunden haben.
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