Curitiba, Verwaltungsbezirk in Curitiba, Brasilien
Curitiba ist die Hauptstadt von Paraná im Süden Brasiliens und eine Großstadt mit breiten Alleen und öffentlichen Parks. Das Stadtbild wechselt zwischen modernen Glasfassaden, Wohnvierteln mit niedrigen Häusern und Grünflächen, die in das städtische Gewebe eingebettet sind.
Die Siedlung entstand 1693 als portugiesisches Fort und wurde 1853 Hauptstadt der neuen Provinz Paraná. Seit den 1960er Jahren bauten Planer die Stadt um und schufen neue Verkehrswege und Parks.
In der ganzen Stadt triffst du auf Einkaufsstraßen mit europäischen Gebäudefassaden, in denen lokale Bäckereien polnisches Brot und italienische Pasteten verkaufen. Die Wochenmärkte in den Vierteln zeigen den Alltag der Einwohner, die hier Gemüse, Käse und selbstgemachte Marmeladen kaufen.
Die Stadt ist in Viertel aufgeteilt, die jeweils eigene Einkaufsstraßen und Bushaltestellen haben. Um dich zurechtzufinden, orientiere dich an den großen Straßen, die das Zentrum mit den Außenvierteln verbinden, oder nutze die roten Röhrenbusstationen als Orientierungspunkte.
Die Stadt besitzt über 80 Holzhäuser aus dem 19. Jahrhundert, die du in einem eigenen Park besichtigen kannst. Die meisten wurden aus ihren ursprünglichen Standorten hierher versetzt, um die Architektur der Einwanderer zu bewahren.
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