Rua 24 Horas, Einkaufsgalerie im Zentrum von Curitiba, Brasilien
Rua 24 Horas ist eine überdachte Einkaufsstraße im Zentrum von Curitiba, 120 Meter lang und 12 Meter breit, mit 32 Bögen überdacht. Sie wurde von den Architekten Abrão Assad, Célia Bim und Simone Soares entworfen und 1991 mit 34 Geschäften eröffnet. Zwei große beleuchtete Uhren, je eine an jeder Fassade, zeigen die Zeit in 24 statt 12 Abschnitten.
Die Rua 24 Horas wurde im September 1991 vom damaligen Bürgermeister Jaime Lerner mit 34 rund um die Uhr geöffneten Geschäften eingeweiht. 2007 wurde sie geschlossen; nach gescheiterten Partnerschaften mit der Privatwirtschaft begann die Stadt im Juli 2010 mit der Revitalisierung. Die Straße wurde am 11. November 2011 um 11 Uhr für 4,1 Millionen wiedereröffnet.
Der Name stammt vom ursprünglichen 24-Stunden-Betrieb der 34 Geschäfte, ein Konzept, das Bürgermeister Jaime Lerner 1991 einführte. Zwei große Uhren, je eine an jeder Fassade, zeigen die Stunden in 24 statt 12 Abschnitten, beleuchtet und von einer elektronischen Quarzzentrale gesteuert. Seit der Wiedereröffnung 2011 gelten Öffnungszeiten von 9 bis 22 Uhr.
Der Durchgang erstreckt sich über 120 Meter zwischen zwei Straßen der Curitibaer Innenstadt; an beiden Enden markiert je eine große Uhr den Eingang. Seit der Wiedereröffnung 2011 gelten Öffnungszeiten von 9 bis 22 Uhr, nachts ist er also kein Durchgang mehr. Vor einem bestimmten Einkauf lohnt ein Blick auf die Ladenöffnung.
An beiden Eingängen des Durchgangs hängen große leuchtende Uhren, die die Zeit im 24-Stunden-Format anzeigen und von einem elektronischen Quarzleitsystem gesteuert werden. Diese markanten Zeitmesser sind ein charakteristisches Merkmal und erinnern an den Namen und das Konzept des Ortes.
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