Morro do Borel, Gipfel in Tijuca, Rio de Janeiro, Brasilien.
Der Morro do Borel ist ein Gipfel in der nördlichen Zone von Rio de Janeiro. Von oben kann man die Stadt und die umliegenden Berge überblicken.
Der Berg war im frühen 20. Jahrhundert als Kaffeeanbaugebiet in Besitz der französischen Familie Borel. Mit der urbanen Entwicklung verlor das Land seine ursprüngliche Funktion.
Die Sambaschule Unidos da Tijuca errichtete 1931 ihren ersten Hauptsitz am Fuße dieses Berges.
Mehrere Wanderwege führen zum Gipfel, wobei der Hauptzugang in der Nähe des Verkehrsknotenpunkts Tijuca liegt. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen und genügend Wasser mitbringen, da die Wege je nach Wetterlage rutschig sein können.
Der Berg erzeugt durch seine Form besondere Windmuster, die das örtliche Klima beeinflussen und das Pflanzenwachstum auf verschiedenen Seiten des Gipfels unterschiedlich gestalten. Diese natürliche Gegebenheit macht die Flora an verschiedenen Hängen deutlich unterschiedlich.
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