Itamonte, Berggemeinde in Minas Gerais, Brasilien
Itamonte ist eine Bergstadt auf 933 Metern Höhe in der Serra da Mantiqueira im Südosten Brasiliens. Das Gebiet erstreckt sich über bergiges Terrain mit mehreren Wasserfällen und natürlichen Badeplätzen, darunter die Cachoeira da Usina dos Braga und die Cachoeira do Escorrega.
Die Capela São Francisco de Assis wurde von Prinzessin Isabel unterstützt, die während der Bauphase eine Glocke spendete. Dieses Bauwerk zeigt Verbindungen zur königlichen Familie aus dem 19. Jahrhundert.
Die lokale Küche dreht sich um frische Forellen und traditionelle Gerichte aus Minas Gerais, begleitet von Schnaps, der in der Region hergestellt wird. Die Bewohner haben eine starke Verbindung zu diesen Produkten, die in ihrem täglichen Leben und bei Feierlichkeiten eine wichtige Rolle spielen.
Die Gegend bietet verschiedene Wasserfälle und Badeplätze, die man durch Wanderungen oder mit Hilfe von Reiseanbietern besuchen kann. Die beste Zeit zum Besuchen ist während der wärmeren Monate, wenn die Wege zugänglich sind und das Wasser angenehm ist.
Ein großer Teil der Serra do Papagaio geschützten Gebietes liegt auf diesem Territorium. Dieses Schutzgebiet bietet Besuchern Zugang zu ungestörtem Waldes und vielfältiger Flora.
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