Amélia Rodrigues, Gemeinde in Bahia, Brasilien
Amélia Rodrigues ist eine Gemeinde in Bahia im Nordosten Brasiliens, die sich etwa 84 Kilometer von Salvador und 24 Kilometer von Feira de Santana entfernt befindet. Das Gebiet erstreckt sich über etwa 173 Quadratkilometer mit einer Bevölkerung von etwa 24.848 Einwohnern.
Die Region entstand als Teil eines 1609 vom brasilianischen Gouverneur Dom Diogo de Menezes an die Brüder Luiz Vaz und Manoel Nunes Paiva vergebenen Landstücks. Die erste Siedlung entwickelte sich dann um eine Zuckermühle herum, die 1622 von Benediktiner-Mönchen gegründet wurde.
Die Gemeinde erhielt ihren Namen zu Ehren einer Pädagogin und Dichterin, die in der Region geboren wurde, als sie noch Traripe hieß. Der Name erinnert an eine Persönlichkeit, die für die lokale Identität bedeutsam ist.
Der Ort liegt in einer praktischen Entfernung zwischen zwei größeren Städten und ist daher leicht zu erreichen, wenn man die Region erkunden möchte. Die Gegend bietet eine gute Grundlage für Besuche von historisch bedeutsamen Orten und anderen nahegelegenen Attraktionen.
Die erste Siedlung entstand nicht durch direkte Besiedlung, sondern entwickelte sich organisch um ein Zuckermühlenwerk herum, das Benediktiner-Mönche auf geerbetem Land gründeten. Diese Verbindung zwischen religiöser Gemeinschaft und früher wirtschaftlicher Entwicklung prägte die Anfänge der Region auf besondere Weise.
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