Queimadas, Gemeinde in Bahia, Brasilien
Queimadas ist eine Gemeinde im Nordosten Brasiliens, die sich in der Höhe von etwa 288 Metern über dem Meeresspiegel befindet. Der Ort liegt in der Region Bahia und ist ein kleines Verwaltungsgebiet mit ländlichem Charakter.
Die Siedlung entstand ursprünglich auf Ländereien von Isabel Maria Guedes de Brito und wurde 1884 zur offiziellen Gemeinde erklärt. Dieser Moment markierte den Übergang von landwirtschaftlichen Höfen zu einem verwalteten Verwaltungsgebiet.
Das Dorf ist eng mit dem heiligen Antonius verbunden, und eine Kirche aus dem frühen 19. Jahrhundert steht als religiöses Zentrum im Herzen des Ortes. Die Gemeinde bewahrt diese religiöse Tradition als wichtigen Teil ihres täglichen Lebens.
Die Gemeinde ist über regionale Busverbindungen und ein Straßennetz mit größeren städtischen Zentren verbunden. Besucher können die Region am leichtesten mit dem Bus oder eigenen Fahrzeug erkunden.
Das Gebiet liegt am rechten Ufer des Flusses Itapicuru-açu und befindet sich in einer Trockenzone Brasiliens. Diese Lage prägt das lokale Klima und die Wasserverfügbarkeit nachhaltig.
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