Madre de Deus, Inselgemeinde in der Allerheiligenbucht, Brasilien
Madre de Deus liegt auf zwei Inseln im Atlantik und bildet eine kleine Gemeinde in Bahia. Die beiden Inseln sind durch die Festlandverbindung erreichbar und schaffen einen besonderen geografischen Raum mit mehreren bewohnten Bereichen.
Die Gemeinde wurde 1696 von portugiesischen Siedlern gegründet und war lange Zeit Teil von Salvador. Sie erlangte ihre Unabhängigkeit als eigenständiger Ort erst vor wenigen Jahrzehnten.
Die Gemeinde ist eng mit ihrer Fischerei verbunden, und die Menschen bewahren traditionelle Handwerk im Alltag. Besucher können diese Lebensweise in den Dörfern und am Wasser beobachten.
Die Inseln sind mit dem Festland durch eine Brückenverbindung erreichbar, die das Reisen erleichtert. Die Nähe zu Salvador macht einen Tagesausflug oder einen kurzen Besuch leicht möglich.
Bei Ebbe können Einwohner und Besucher zu Fuß zum Festland gehen, wobei das Wasser zurückweicht und einen natürlichen Weg freigt. Dieses saisonale Phänomen schafft eine besondere Verbindung zwischen den Inseln und dem Kontinent.
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