Coroatá, Verwaltungszentrum in Maranhão, Brasilien.
Coroatá ist ein Landkreis im Bundesstaat Maranhão im Nordosten Brasiliens. Das Gebiet umfasst mehrere kleinere Siedlungen, wobei die Hauptstadt als wirtschaftliches und administratives Zentrum der Region fungiert.
Die erste menschliche Siedlung entstand im frühen 19. Jahrhundert durch portugiesische Kolonisten. Der Ort erhielt 1920 den offiziellen Status einer Gemeinde und entwickelte sich seitdem zum regionalen Zentrum.
Die Kathedrale Nossa Senhora da Piedade prägt das religiöse Leben und das Stadtbild bis heute. Sie ist das Zentrum für Versammlungen und Feiern, die das spirituelle Leben der Gemeinde widerspiegeln.
Das Zentrum ist leicht zu Fuß erreichbar mit klarer Markierung der Hauptstraßen und Plätze. Lokale Busse verbinden die Stadt mit benachbarten Gemeinden und weiter entfernte Ziele wie São Luís.
Das Stadtlayout folgt einem klassischen Muster mit der Kirche am zentralen Platz, wie es in vielen portugiesischen Kolonialstädten üblich ist. Diese Anordnung zeigt den Einfluss der portugiesischen Stadtplanung auf die brasilianische Entwicklung.
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