Inga-Fälle, Stromschnellen und Wasserfälle im Seke-Banza-Territorium, Demokratische Republik Kongo
Die Inga-Fälle sind eine Serie von Stromschnellen und Wasserfällen im Kongo-Fluss, wo das Wasser über etwa 96 Meter Höhe fällt und dabei zahlreiche Felsinseln umfließt. Die Landschaft wirkt wild und zerklüftet, mit mächtigem Wasser, das sich laut durch die engen Bereiche drängt.
Der Flussabschnitt wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Staudämmen zur Stromerzeugung ausgestattet. Diese Entwicklung veränderte die Gegend und nutzte die natürliche Kraft des Wassers für die Stromversorgung.
Das Inga-Falls-Gebiet stellt einen zentralen Punkt für die Energieverteilung dar und unterstützt industrielle Aktivitäten und regionale Entwicklungsziele.
Der Ort wird vor allem von Fachleuten und Inspektoren besucht, die sich Stromversorgungsanlagen ansehen, da es sich um ein Industrie- und Energiegebiet handelt. Eine vorherige Genehmigung ist erforderlich, um den Standort zu erreichen.
An dieser Stelle verengt sich der Fluss dramatisch von etwa 4 Kilometern auf nur 260 Meter Breite, was zu extremem Wasserdruck führt. Diese enge Stelle ist der Grund dafür, dass hier die Wasserkraft so intensiv ist.
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