Christ the King Cathedral, Kathedrale in Gitega, Burundi
Die Christkönigskathedrale (französisch: Cathédrale du Christ-Roi de Gitega) ist ein römisch-katholisches Kirchengebäude in Gitega in der Provinz Gitega im Zentrum Burundis. Sie folgt dem lateinischen Ritus und ist Sitz des Metropolitan-Erzbistums Gitega, das Papst Johannes XXIII. am 10. November 1959 mit der Bulle Cum parvulum errichtete.
Die Kathedrale ist Sitz des Metropolitan-Erzbistums Gitega, das Papst Johannes XXIII. am 10. November 1959 mit der Bulle Cum parvulum errichtete, indem er das Apostolische Vikariat Gitega zum Erzbistum erhob. Papst Johannes Paul II. besuchte sie am 5. September 1990 während seiner Reise durch mehrere afrikanische Länder. Seit dem 24. Januar 1997 untersteht sie der pastoralen Verantwortung von Erzbischof Simon Ntamwana.
Die Kathedrale ist Sitz des Metropolitan-Erzbistums Gitega, das Papst Johannes XXIII. am 10. November 1959 mit der Bulle Cum parvulum errichtete und damit das Apostolische Vikariat Gitega zum Erzbistum erhob. Papst Johannes Paul II. besuchte sie am 5. September 1990 während seiner Afrikareise. Seit dem 24. Januar 1997 liegt die pastorale Verantwortung bei Erzbischof Simon Ntamwana.
Die Kathedrale steht in Gitega, in der zentralen Provinz Gitega, nicht in Bururi. Als Sitz des Metropoliten-Erzbistums Gitega ist sie während der Messe und am Christkönigsfest am vollsten. Besucher sollten sich zurückhaltend kleiden und die Gottesdienstzeiten vor Ort erfragen.
Papst Johannes Paul II. besuchte die Kathedrale am 5. September 1990 während seiner Reise durch mehrere afrikanische Länder; an diesen Papstbesuch erinnert man sich in Gitega bis heute. Seit dem 24. Januar 1997 leitet Erzbischof Simon Ntamwana die Erzdiözese.
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