Regenwälder von Atsinanana, UNESCO-Welterbe Regenwälder im östlichen Madagaskar.
Rainforests of the Atsinanana sind sechs Nationalparks, die sich über den Osten Madagaskars erstrecken und verschiedene Lebensräume miteinander verbinden. Die Parks reichen von Küstengebieten bis zu Berghängen und beherbergen eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren.
Die Schutzgebiete entstanden ab 1927, als erste Naturreservate gegründet wurden, und wurden später durch Regierungsbeschlüsse in den 1950er Jahren zu Nationalparks erklärt. Danach durchliefen die Wälder verschiedene Phasen der Nutzung und des Schutzes.
Die Wälder sind Heimat von Lemuren und anderen Tieren, die nur hier leben. Diese Geschöpfe sind für die Menschen Madagaskars ein Teil ihrer natürlichen Welt und prägen, wie Einheimische ihre Umgebung verstehen.
Für den Besuch dieser Nationalparks benötigen Sie eine Genehmigung und sollten sich an lokale Organisationen wenden, die Führungen anbieten. Es ist wichtig, sich auf die unterschiedlichen Bedingungen vorzubereiten, da die Parks von Küsten bis zu höheren Lagen reichen.
Die Wälder beherbergen Tausende von Pflanzenarten, von denen die meisten nur hier wachsen und nirgendwo sonst auf der Welt vorkommen. Diese Pflanzen konnten sich über Millionen von Jahren isoliert entwickeln und sind daher vollkommen einzigartig.
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