Chissioua Mbouzi, Unbewohnte Insel in Mayotte, Frankreich
Chissioua Mbouzi ist eine kleine, unbewohnte Insel im Indischen Ozean vor der Küste von Mayotte. Sie erhebt sich aus dem Meer und bietet Platz für Seevögel und Meereslebewesen, die die Gewässer um Mayotte bevölkern.
Die Insel wurde 2007 formal als Teil des französischen Überseegebiets Mayotte anerkannt. Seitdem gehört sie verwaltungstechnisch zu Frankreich und ist eine geschützte natürliche Stätte.
Die maritime Umgebung von Chissioua Mbouzi verbindet sich mit den Traditionen der Mahorischen Bevölkerung, die starke Beziehungen zu den umgebenden Gewässern pflegt.
Man erreicht die Insel nur mit dem Boot von den benachbarten Inseln oder Häfen von Mayotte aus. Die beste Zeit zum Besuchen ist während der trockenen Jahreszeit, wenn der Seegang ruhiger ist.
Die Insel beherbergt eine Vielzahl von Seevögeln, die hier nisten und brüten. Taucher und Schnorchler finden in den umgebenden Gewässern farbenfrohe Korallenriffe und eine reiche Fischvielfalt.
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