Masjid Jami Kebon Jeruk, Moschee in West-Jakarta, Indonesien.
Masjid Jami Kebon Jeruk ist eine Moschee in West-Jakarta mit einem quadratischen Hauptgebetsraum, das graue Säulen und ein pyramidenförmiges Holzdach aufweist. Das Bauwerk umfasst mehrere Erweiterungen und bietet Platz für Gebetsräume sowie Versammlungsbereiche.
Die Moschee wurde 1780 auf einem Grundstück erbaut, das Mr. Tschoa gehorte, und brauchte 17 Jahre bis zu ihrer Weihe im Jahr 1797. Diese lange Bauphase zeigt die Bedeutung, die das Projekt für die damalige Gemeinde hatte.
Die Moschee dient der Gemeinde der chinesisch-indonesischen Muslime als Treffpunkt und zeigt, wie sich chinesische und indonesische islamische Traditionen miteinander verbunden haben. Menschen unterschiedlicher Herkunft versammeln sich hier zum Beten und für Gemeinschaftsanlässe.
Der beste Zeitpunkt zum Besuch ist außerhalb der Gebetszeiten, da der Raum dann ruhiger und zugänglicher ist. Respektvolle Kleidung wird erwartet und Besucher sollten ihre Schuhe ausziehen, wenn sie Bereiche mit Gebetsteppichen betreten.
In der Nähe der Moschee befinden sich alte Grabsteine mit Inschriften aus der Qing-Dynastie, die frühen chinesischen Muslimen gehören. Diese Grabstätten sind seltene Überreste der chinesischen Gemeinschaft und ihrer langen Geschichte in dieser Region.
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