Melbourne, Hauptstadt und Finanzzentrum in Victoria, Australien
Die Stadt ist Hauptstadt und Finanzzentrum von Victoria und erstreckt sich entlang der Ufer des Yarra River bis zur Port Phillip Bay. Das Zentrum verbindet Hochhausviertel mit weitläufigen Wohngebieten, Parks und Industriezonen über ein ausgedehntes Straßennetz.
Freie Siedler aus Van Diemen's Land gründeten 1835 eine Gemeinde an diesem Fluss und benannten sie nach dem britischen Premierminister William Lamb. Goldentdeckungen in den 1850er Jahren brachten rasche Veränderungen und neuen Wohlstand in die junge Kolonie.
Die Bewohner pflegen eine lebendige Straßenkultur mit Festivals, Kunstausstellungen und internationalen Restaurants, die in Vierteln wie Carlton mit italienischer Prägung oder Richmond mit vietnamesischen Einflüssen besonders sichtbar wird. Lokale Märkte und öffentliche Veranstaltungen zeigen, wie verschiedene Gemeinschaften ihre Traditionen in das städtische Leben einbringen.
Die Stadt verfügt über ein weitreichendes Straßenbahnnetz, ergänzt durch Züge und Busse, wobei Flinders Street als zentrale Bahnstation dient. Öffentliche Verkehrsmittel erreichen die meisten Viertel, und das Zentrum lässt sich gut zu Fuß erkunden.
Kleine unabhängige Cafés haben hier eigene Zubereitungsmethoden entwickelt und experimentieren mit speziellen Röstungen und Brühtechniken in den zentralen Vierteln. Diese Kaffeekultur hat sich zu einem eigenen lokalen Handwerk entwickelt, das Besucher überall im Zentrum erleben können.
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