Oamaru, Viktorianische Hafenstadt in der Region Otago, Neuseeland.
Oamaru ist eine Stadt an der Südostküste der Südinsel mit prächtigen Kalksteingebäuden aus dem 19. Jahrhundert. Das Zentrum bewahrt ein Netzwerk von Geschäftshäusern, die die viktorianische Ära widerspiegeln.
Die Stadt wuchs während des Otago-Goldrausches in den 1860er Jahren, als Prospektoren durch ihren Hafen kamen. Dieses Wachstum führte zu massiven Investitionen in Kalksteinbau und machte den Ort zu einem wichtigen Handelsplatz.
Die Einwohner tragen bei den jährlichen viktorianischen Feierlichkeiten Kostüme aus dem 19. Jahrhundert und beleben die historischen Straßen. Die Feste verbinden die Vergangenheit mit dem gegenwärtigen Leben der Stadt.
Die Blue Penguin Colony bietet abendliche Besuche an, bei denen kleine Pinguine vom Fischen zurückkehren. Besucher sollten warme Kleidung mitbringen und sich darauf vorbereiten, für längere Zeit still zu stehen.
Ein ehemaliges Getreidesilo von 1880 beherbergt jetzt Steampunk HQ mit mechanischen Installationen und Kunstausstellungen. Der Ort zeigt, wie alte Industriegebäude mit Kreativität neu Leben bekommen.
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