Durham Street Methodist Church, Ehemalige Steinkirche im neugotischen Stil in Christchurch, Neuseeland
Die Durham Street Methodist Church war eine steinerne Kirche im neugotischen Stil in der Durham Street in Christchurch, erbaut aus Basalt von Halswell und den Port Hills sowie Sandstein von Charteris Bay. Der Innenraum folgte dem viktorianischen methodistischen Grundriss eines Versammlungssaals mit umlaufenden Emporen für 1200 Personen und einer hölzernen Kanzel an der Rückwand, die über eine doppelte Treppe erreichbar war. Das Gebäude stürzte beim Erdbeben im Februar 2011 ein, die Ruine wurde später abgetragen.
Das Gebäude wurde 1864 unter der Leitung des Architekten Samuel Farr errichtet und war das erste steinerne Gotteshaus in der Canterbury-Region. Nach dem Erdbeben 2011 wurde es erneuert und 2020 als modernes Gebäude wiedereröffnet, wodurch eine wichtige Brücke zwischen alter Tradition und neuer Zeit entstand.
Die Kirche war die erste Steinkirche Canterburys und wurde am Weihnachtstag 1864 eröffnet. Ihre 1902 von Ingram & Co. in Hereford gebaute Orgel war vor dem Einsturz des Gebäudes 2011 eine Million Dollar wert. Vier Sätze von Gedenkfenstern wurden zu verschiedenen Zeiten eingebaut.
Die Kirche von 1864 stürzte beim Erdbeben im Februar 2011 ein; die Ruine wurde später beseitigt. Der Ersatzbau wurde am 29. März 2020 am selben Standort in der Durham Street eröffnet. Sein Innenhof trägt eine Gedenktafel für die drei Arbeiter, die beim Abbau der Orgel starben.
Im neuen Gebäude von 2020 befindet sich ein Gedenkplatz für drei Arbeiter, die während des Erdbebens von 2011 starben. Dieser stille Raum erinnert Besucher an die Menschen, deren Arbeit zum Wiederaufbau der Stadt beitrug.
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