Marton Reservoirs, zwei hintereinanderliegende Stauseen in der Region Manawatū-Whanganui, Neuseeland
Die Marton Reservoirs sind eine Gruppe von Stauseen in der Region Manawatū-Whanganui, bestehend aus mehreren Seen mit umliegenden Wiesen und einheimischen Büschen. Das Gelande wird von gepflegten Wegen durchzogen, die an Wasser vorbei führen und Brücken über Bache und Gewasser bieten.
Die Stauseen wurden ursprunglich fur die Wasserbewirtschaftung und Landwirtschaft gebaut und dienten lange Zeit diesem praktischen Zweck. Im Jahr 2022 wurden sie in ein offentliches Naturschutzgebiet umgewandelt, nachdem jahrelange Gemeinschaftsarbeit das Gelande wiederhergestellt hatte.
Die Stauseen sind ein wichtiger Ort für die Gemeinschaft vor Ort, wo Familien, Läufer und Naturliebhaber zusammenkommen. Die gepflegten Wege verbinden Menschen mit der Landschaft und schaffen einen Raum, in dem tägliche Erholung und Naturbeobachtung stattfinden.
Das Gelande ist das ganze Jahr uber taglich zugangig und bietet einfache Wege fur Wanderer, Laufer und Radfahrer. Es gibt einen Parkplatz in der Nahe des Anfangs des Hauptweges, und es ist praktisch, Wasser und wetterfeste Kleidung mitzubringen, da die Verhaltnisse variabel sind.
Ein 4 Kilometer langer Weg umrundet die Seen mit einer schmalen Fußgangerbrücke auf halber Strecke, die bald durch eine breitere ersetzt wird. Freiwillige haben uber 27000 Baume gepflanzt und mehr als 30 Marder gefangen, um die einheimische Tierwelt zu schutzen.
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