Manawatū-Whanganui Region, Verwaltungsregion auf der Nordinsel, Neuseeland.
Manawatū-Whanganui ist eine administrative Region auf der Nordinsel Neuseelands. Das Gebiet erstreckt sich über etwa 22.220 Quadratkilometer von Taumarunui im Norden bis nach Levin im Süden und umfasst zahlreiche Ortschaften sowie ländliche Gebiete.
Die Region wurde 1989 während der Kommunalreformen Neuseelands gegründet und fasste zehn kommunale Behördengebiete in einer administrativen Einheit zusammen. Diese Zusammenlegung veränderte die lokale Verwaltungsstruktur grundlegend.
Der Name setzt sich aus zwei bedeutenden Flüssen zusammen: Manawatū, das an eine ancestrale Reise erinnert, und Whanganui, was in der Māori-Sprache "großer Hafen" bedeutet.
Palmerston North ist das wichtigste Zentrum für Dienstleistungen und Geschäfte, während Whanganui als sekundäres Zentrum fungiert. Beide Städte bieten Unterkunft, Restaurants und andere Einrichtungen für Besucher, die die Region erkunden.
Der Whanganui River, der durch die Region fließt, ist Neuseelands längster befahrbarer Fluss und zieht Kajakfahrer und Naturliebhaber an. Die Kombination von Wasser und umliegender Landschaft macht ihn zu einem besonderen geografischen Merkmal.
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