Marton Reservoirs, Stausee in der Region Manawatū-Whanganui, Neuseeland
Die Marton Stauseen sind ein Wasserspeicher in der Region Manawatū-Whanganui, bestehend aus zwei Dämmen mit einer Länge von etwa 720 Metern und einer Breite von etwa 210 Metern. Ein gut ausgebauter Rundweg von etwa 4 Kilometern führt um die Gewässer herum und ermöglicht Besuchern das Erkunden der flachen, offenen Landschaft.
Die Stauseen wurden ursprünglich als Wasserspeicher gebaut und später zum öffentlichen Naturschutzgebiet umgestaltet, das 2022 offiziell eröffnet wurde. Seit 2016 haben Freiwillige die Fläche durch Entfernung dichter Gorsebüsche und von Kiefernbestand transformiert, um die Wiederherstellung einheimischer Pflanzen zu ermöglichen.
Die Stauseen sind ein Ort, wo die Gemeinschaft zusammenkommt, um die Natur wiederherzustellen und das Land zu pflegen. Menschen aller Altersgruppen beteiligen sich an Pflanzaktionen und Naturschutzprojekten, was zeigt, wie wichtig dieser Ort für die lokale Identität ist.
Das Gebiet ist täglich vom Einbruch der Dunkelheit bis zum Sonnenaufgang für Besucher zugänglich und eignet sich für Spaziergänge, Joggen und Radfahren. Hunde an der Leine und Pferde sind willkommen, und ein kleiner Steg ermöglicht den Übergang über schwierige Stellen, wobei ein neuer, breiterer Steg geplant ist.
Einheimische Frauen leiten ein wöchentliches Schädlingsbekämpfungsprogramm, das bisher über 30 Stoats gefangen hat und damit einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der einheimischen Vögel und Pflanzen leistet. Diese Bemühungen zeigen, wie kleine, regelmäßige Maßnahmen eine erhebliche Auswirkung auf die Wiederherstellung des Ökosystems haben können.
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