Ambury Park, Park in Māngere Bridge, Auckland, Neuseeland
Ambury Park ist ein Küstenpark am Rande des Manukau Harbour im Stadtteil Māngere Bridge, etwa 15 Kilometer südlich des Stadtzentrums von Auckland. Er umfasst offene Weideflächen, Gehwege entlang der Küste und eine aktive Farm mit Schafen, Kühen, Schweinen, Hühnern, Ziegen und Pfauen.
Das Land des Parks wurde über Generationen hinweg von Māori-Gemeinschaften genutzt, bevor es zur Landwirtschaft erschlossen wurde. Im Jahr 2026 erhielt der Park den Māori-Namen Te Ara i Tautahi, was so viel bedeutet wie "der Weg, den die Waiohua-Vorfahren beschritten haben".
Im Frühjahr können Besucher Lämmer füttern und dabei hautnah erleben, wie eine aktive Farm funktioniert. Der Park verbindet Landleben und Küstennatur auf eine Weise, die in einer Großstadt selten ist.
Der Park ist täglich während der Tagesstunden geöffnet, und Hunde sind erlaubt, müssen aber an der Leine geführt und von Tierbereichen und Stränden ferngehalten werden. Es gibt keine Geschäfte im Park, daher empfiehlt es sich, Wasser und ein Picknick mitzubringen.
Ein Wanderweg im Park führt zu alten Māori-Steinmauern und -hügeln, die im Gras kaum zu sehen sind. Die Küste besteht aus vulkanischem Basaltgestein, sodass in manchen Stellen erkaltete Lavaströme zu sehen sind.
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