Ōmana Regional Park, Regionalpark in der Region Auckland, Neuseeland
Ōmana Regional Park ist ein 40 Hektar großes Schutzgebiet an der Hauraki-Bucht mit wechselnden Landschaften: offene Weideflächen, wachsender Wald, Pohutukawa-Klippen, Mangroven-Schlammflächen, Felsen und Sandstrände. Diese verschiedenen Lebensräume entstehen durch die natürliche Abfolge von Meereszone zu Inland und schaffen unterschiedliche Erfahrungen beim Erkunden.
Europäische Siedler begannen Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Roden und Bewirtschaften des Landes, wobei sie nahegelegenes Kauri-Holz für Bau und Landwirtschaft nutzten. Diese frühe Besiedlung prägte die Landschaft und führte später zur Umwandlung des Gebiets in einen Park.
Der Name Ōmana stammt von Ōmanawatere, einem Ngāi-Tai-Vorfahren, der einer Legende nach über das Wasser gleitend aus dem Pazifik ankam. Die Gegend bleibt in der lokalen Überlieferung lebendig und prägt bis heute das Verständnis der Bewohner für diesen Ort.
Der Park bietet mehrere Wanderwege unterschiedlicher Länge, ideal für verschiedene Fitnessniveaus und Zeitrahmen. Bestimmte Bereiche sind zum Spaziergang mit Hunden freigegeben, was einen angenehmen Besuch mit Haustieren ermöglicht.
Etwa 26 Vogelarten leben hier, darunter Pūkeko, Kererū und Tūī, die in den verschiedenen Lebensräumen des Parks zu sehen sind. Bei Ebbe sammeln sich Seevögel wie Flussseeschwalben auf den Felsen, um zu rasten und zu füttern.
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