Eastern states of Australia, Küstenverwaltungsregion in Australien.
Die östlichen Bundesländer Australiens erstrecken sich von Queensland bis Tasmanien entlang der Pazifikküste und umfassen New South Wales, Victoria und das Australian Capital Territory. Diese Zone konzentriert sich um die bevölkerungsreichsten Ballungsräume und ist durch eine Gebirgskette geprägt, die parallel zur Küste verläuft.
Diese Region entstand aus separaten britischen Kolonien, die zwischen 1788 und 1859 gegründet wurden und sich später zur modernen Bundesrepublik entwickelten. Die Gründungen folgten nacheinander und bildeten später die Grundlage für Australiens Zusammenführung im Jahr 1901.
Diese Region beherbergt bedeutende Kunstinstitutionen wie das Opernhaus in Sydney und die Nationalgalerie von Victoria, die das kulturelle Leben prägen. Die Küstenstädte zeigen eine lebendige Kunstszene mit Theatern, Museen und lokalen Künstlergalerien, die das tägliche Leben bereichern.
Die Region beherbergt über 80 Prozent der australischen Bevölkerung und verteilt sich über mehrere Zeitzonen, weshalb Planung beim Reisen wichtig ist. Gut ausgebaute Eisenbahn- und Straßenverbindungen verbinden die Hauptstädte und ermöglichen einfache Reisen zwischen den Bundesländern.
Eine Gebirgskette läuft über tausende Kilometer parallel zur Küste und schafft unterschiedliche Klimazonen zwischen der Küstenlinie und dem Binnenland. Diese natürliche Grenze prägt bis heute das Aussehen der Landschaft und die Verteilung der Siedlungen in der Region.
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