Sydney, Küstenmetropole in New South Wales, Australien
Sydney ist eine Küstenmetropole in New South Wales, Australien, die sich zwischen dem Pazifischen Ozean im Osten, den Blue Mountains im Westen und dem Hawkesbury River im Norden erstreckt. Der Hafen schneidet tief ins Land ein und bildet zahlreiche Buchten, entlang derer Fähren, Parks und Fußwege verlaufen.
Die britische Strafkolonie entstand hier 1788, als Arthur Phillip mit der First Fleet eine Siedlung am Port Jackson gründete. Goldfunde Mitte des 19. Jahrhunderts verwandelten die kleine Kolonie in ein schnell wachsendes Handelszentrum.
Im Januar findet hier ein Theaterfestival statt, das Regisseure, Tänzer und Musiker aus verschiedenen Ländern zusammenbringt und zahlreiche Bühnen auf öffentlichen Plätzen füllt. Die Bewohner nutzen Cafés und Außenterrassen in Parks fast das ganze Jahr über, besonders zum Frühstück und Mittagessen am Wochenende.
Das zentrale Geschäftsviertel erstreckt sich drei Kilometer südlich von Sydney Cove und beherbergt Finanzinstitute, Einkaufszentren und Firmensitze. Fähren vom Circular Quay verbinden die Hafenvororte und sind während der Stoßzeiten oft schneller als der Straßenverkehr.
Die Region zählt 120 Strände entlang ihrer Küste, darunter auch die Nord- und Südufer des Port Jackson Hafensystems. Fast alle größeren Strände werden in den Sommermonaten von Rettungsschwimmern überwacht, die empfehlen, zwischen den rot-gelben Fahnen zu schwimmen.
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