Whitehaven Beach, Strand auf Whitsunday Island, Australien
Whitehaven Beach ist ein sieben Kilometer langer Sandstrand auf Whitsunday Island an der Ostküste Australiens. Der Strand liegt in einer geschützten Bucht mit klarem türkisblauem Wasser und erstreckt sich entlang der Küste mit weißem Sand aus fast reinem Siliziumdioxid.
James Cook segelte 1770 durch die Whitsunday-Inseln und kartierte diese Gewässer für die europäische Schifffahrt. Das Gebiet wurde später Teil des Nationalparks, um die natürlichen Eigenschaften der Küstenlandschaft vor Veränderungen zu schützen.
Der Name des Strandes bezieht sich auf die englische Hafenstadt und erinnert an die Entdeckungsreise von James Cook im Jahr 1770. Besucher können heute den feinen weißen Sand unter ihren Füßen spüren, der sich durch seine außergewöhnliche Reinheit auszeichnet.
Der Zugang erfolgt mit dem Boot, Wasserflugzeug oder Hubschrauber von Hamilton Island oder Airlie Beach aus, da kein Landweg zur Insel führt. Besucher sollten alle notwendigen Gegenstände mitbringen, da es keine Einrichtungen oder Geschäfte am Strand gibt.
Der Sand besteht zu 98 Prozent aus Siliziumdioxid und bleibt selbst bei starker Sonneneinstrahlung kühl unter den Füßen. Diese Zusammensetzung verhindert, dass sich die Körner so stark erhitzen wie gewöhnlicher Quarzsand an anderen Stränden.
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