North Solomon Islands, Inselgruppe im Südpazifik, Papua-Neuguinea.
Die Nordliche Salomoninseln sind eine Inselgruppe im Südpazifik östlich von Papua-Neuguinea mit vulkanischen Bergen und flachen Atollen. Das Archipel erstreckt sich über ein großes Meeresgebiet und besteht aus zahlreichen kleineren und größeren Inseln mit unterschiedlichen Landschaften.
Ende des 19. Jahrhunderts teilten britische und deutsche Kolonialherrscher die Inseln unter sich auf und präägten damit die politischen Grenzen. Diese alte Aufteilung wirkt sich bis heute auf die Verwaltungsstrukturen und politischen Verhältnisse der Region aus.
Die Einwohner sprechen viele verschiedene Sprachen und bewahren alte Traditionen, die von Insel zu Insel unterschiedlich sind. Man sieht überall handwerkliche Fertigkeiten und religiöse Bräuche, die das tägliche Leben prägen.
Reisende sind auf kleine Flugzeuge und Schiffe angewiesen, um zwischen den Inseln zu reisen, da es wenige regelmäßige Verbindungen gibt. Es ist ratsam, die Reise im Voraus zu planen, da Fahrpläne nicht immer zuverlässig sind und Wartezeiten entstehen können.
Der Meeresboden rund um die Inseln enthält zahlreiche Schiffe und Flugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg, die heute künstliche Riffstrukturen bilden. Diese versunkenen Überreste locken interessierte Besucher an, die die Geschichte unter Wasser erkunden möchten.
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