Seward-Halbinsel, Halbinsel im westlichen Alaska, Vereinigte Staaten.
Die Seward-Halbinsel erstreckt sich von Südalaska aus in die Beringsee und wird von mehreren Gewässern umschlossen. Das Gelände ist wild und weit, geprägt von Küstenleben und isolierten Dörfern.
Die Halbinsel wurde nach William H. Seward benannt, einem wichtigen Politiker des 19. Jahrhunderts. Während der Eiszeit bildete die Region eine Landbrücke zwischen Amerika und Asien.
Indigene Gemeinschaften auf der Halbinsel haben bewahrt, wie ihre Vorfahren zu jagen und zu fischen – das ist bis heute der Rhythmus des Lebens hier. Diese Lebensweise prägt die Dörfer und zeigt sich in den alltäglichen Handlungen der Bewohner.
Nome an der Südküste ist das Zentrum für Verbindungen in abgelegene Gebiete, mit regelmäßigen Flügen und Schiffsverkehr. Wer die Region erkunden möchte, sollte auf wechselnde Wetterbedingungen vorbereitet sein und genug Zeit einplanen.
Die Devil Mountain Lakes entstanden vor Tausenden von Jahren durch vulkanische Dampfexplosionen und zählen zu den größten ihrer Art auf der Welt. Dieses geologische Phänomen macht die Region wissenschaftlich besonders interessant.
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