Mapimí, Bergbaustadt in Durango, Mexiko.
Mapimí ist eine Stadt in der Wüstenlandschaft von Durango, die sich über ein großes Gebiet mit Bergen und geologischen Formationen erstreckt. Der Ort liegt inmitten dieser rauen, offenen Landschaft und verbindet Wohngebiete mit der umgebenden Natur.
Die Stadt wurde 1598 von spanischen Kolonisatoren gegründet, angeführt von dem Jesuiten Agustin de Espinoza und dem Hauptmann Antón de Zapata. Diese Gründung markierte den Anfang der europäischen Besiedlung in dieser Wüstenregion.
Die Gegend war lange Zeit Heimat von Gruppen wie den Tepehuan und Tobosos, deren Einfluss noch heute in lokalen Bräuchen spürbar ist. Besucher können diese historischen Wurzeln in der Art erkennen, wie die Gemeinschaft lebt und ihre Verbindung zum Land pflegt.
Der Ort ist über ein Straßennetz mit benachbarten Gemeinden verbunden, was die Anreise ermöglicht. Besucher finden in der Gegend Unterkunftsmöglichkeiten und grundlegende Dienstleistungen, um ihren Aufenthalt zu organisieren.
In der Nähe befindet sich die Ojuela-Mine, eine historische Stätte, die Mineraliensammler anzieht. Der Ort ist bekannt dafür, dass dort seltene Mineralien wie Adamit zu finden sind.
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