Lowell Ranger Station, Forststationsgebäude im Pima County, Vereinigte Staaten.
Die Lowell Ranger Station besteht aus drei Gebäuden - ein Büro, eine Scheune und ein Wohnhaus - die auf zwei Hektar Land in Arizona verteilt sind. Alle Strukturen folgen dem Pueblo Revival Stil und wirken wie eine kleine, in sich geschlossene Arbeitsanlage aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Die Station entstand 1934 durch die Civilian Conservation Corps, ein Arbeitsprogramm der Großen Depression unter Präsident Roosevelt. Das Projekt war Teil der New Deal-Politik, um Arbeitsplätze zu schaffen und gleichzeitig Wälder zu schützen.
Die Station zeigt, wie die Forstwirtschaft vor Jahrzehnten organisiert war und wie der Staat Natur verwaltete. Die Gebäude und ihre Anordnung erzählen von dieser Art zu arbeiten, die heute noch erkennbar ist.
Die Anlage befindet sich in einer ländlichen Gegend und ist am besten mit eigenem Auto erreichbar, da öffentliche Verkehrsmittel selten sind. Es empfiehlt sich, vorher zu erkundigen, ob die Gebäude für Besuche zugänglich sind, da der aktive Status variieren kann.
Die Gebäude wurden nach einem Standardplan gebaut, der von regionalen Behördenarchitekten entwickelt wurde und zeigt, wie die Regierung in den 1930er Jahren Gebäude einheitlich entwarf. Die Pueblo Revival-Details sind typisch für föderale Bauten dieser Zeit im Südwesten und nicht individuell gewählt.
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